Mag. Linda Selma Oberndorfer
diplomierte Hatha Yoga Lehrerin
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Mein Stil entspricht dem klassischen Hatha Yoga, setzt sich aber schulenübergreifend aus Elementen verschiedener Yogaschulen zusammen: Aus dem Iyengar Yoga beziehe ich mein Wissen über Hilfestellungen und die Genauigkeit beim Üben, sowie Unterrichten. Die körperliche Praxis mit einer geschulten Atmung zu verbinden, habe ich aus meinen Erfahrungen mit Ashtanga Yoga, die Bedeutung eines körperlich sehr individuellen und gewaltlosen Zugangs kommt aus dem an den Tiefenstrukturen orientierten Scaravelli Yoga, energetisches Konzept und Dynamik, wie auch der Einflus fließender Bewegungen aus dem Tanz habe ich im Shadow Yoga und Jivamukthi Yoga weiterentwickelt. |
Ein Hauptaugenmerk liegt bei mir grundsätzlich auf der Atmung, der die Bewegung des Körpers (Asanas) folgen soll. Für mich ist das Wohlbefinden des Körpers Voraussetzung zum Wohlbefinden der Psyche und des Geistes. Eine bewusste und geübte Atmung (Pranayama) stellt die Verbindung zwischen beidem dar. Eine den individuellen Bedürfnissen entsprechende, regelmässige Yogapraxis soll den Blick bzw. das Gefühl für den eigenen Körper wieder herstellen oder verbessern. Unter genauer und geschulter Anleitung soll an den eigenen (körperlichen und psychischen) Grenzen gearbeitet werden.
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Yoga hält nicht nur fit und verleiht uns ein gutes Körpergefühl, es stärkt auch die Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen unseres Körpers. Die regelmäßige Praxis von Asanas hilft, die Achtsamkeit sich selbst gegenüber, also die individuelle Körperwahrnehmung zu schulen. Aus diesem Grund ist mir in meinem Unterricht eine persönliche Betreuung und Anleitung, die Raum auch für Fragen und für Korrekturen bereithält, sehr wichtig: Fehlhaltungen, körperliche Grenzen und negative Muster (wie z.B. eine schlechte Körperhaltung) sollen erkannt und dadurch veränderbar werden. |
| Durch Karanas (Bewegungsabläufe), Asanas (statische Haltungen) soll die Muskulatur gedehnt und gekräftigt werden, Fehlhaltungen erkannt und aufgelöst werden, mithilfe einer speziellen Atemtechnik (Ujjayi) soll die Atmung verlängert und verfeinert werden (Pranayama = Führung des Atems).Durch gezieltes Setzen von Bandhas (Energieverschlüsse im Körper) und die Kombination von Atmung und Körperarbeit können physische, wie auch psychische Blockaden gelöst werden. Asana ist eine Körperhaltung, die stabil und leicht zugleich ist. Dies bezieht sich nicht nur auf eine bestimmte Körperübung, sondern im Allgemeinen auf unsere Haltung des Körpers im Leben. Wir kommen in die Haltungsqualität von Stabilität und gleichzeitiger Leichtigkeit (sowohl in physischer, als auch, psychischer und geistiger Hinsicht) nur durch regelmäßige Übung. |
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Eine Einheit dauert 1,5 Stunden. Der Aufbau einer Stunde orientiert sich an einem klassischen Hatha Yoga Konzept: ankommen, Aufwärmen, forderndere Bewegungsabläufe (Sonnengrüße), kräftigende Übungen im Stehen und Hocken, Übungen für Balance und Zentrierung, Übungen im Sitzen und Liegen (Dehnen bzw. Übungen für Rücken und Körpermitte), Schlussentspannung (Savasana). Da sich eine regelmäßige Praxis empfiehlt, um von den Benefits, die Yoga bereithält, profitieren zu können, rate ich meinen SchülerInnen zu einer Anmeldung für ein Semester. |
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